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Hier sind ein paar nette Witze oder Geschichten

Es werden von Zeit zu Zeit immer mal wieder neue hinzukommen!


1. Max aus Monzelfeld

Max aus Monzelfeld kommt das erste Mal nach Wuppertal und denkt sich: "Boah ey, fliegende Busse. Geile Stadt! Hier bleib ich."

Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude. Also geht er zu einer Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, total billig. - "Boah ey - Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib ich! - Jetzt noch'n Job."

Er geht wieder zur Zeitung und gibt eine weitere Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er einen Job. Wenig Arbeit, aber viel Geld. - "Boah ey - Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!"

Jetzt fehlt nur noch ne Freundin. Also geht er wieder zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: "Ey, ich möchte gern ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um ne Frau kennenzulernen". Sagt die Angestellte: "Gern, .... einspaltig oder zweispaltig?"

Max fällt fast vom Stuhl: "Boah ey, WUPPERTAL!!!!!!!!!"

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2. Der Zuchthahn

Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn.

Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen.

Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinestall und nimmt sich die Säue vor. Der Bauer ist noch sprachloser.

Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten auf dem Hof um.

Der Bauer denkt sich "Der ist hinüber" und geht hin um sich zu vergewissern. Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie. Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstößt, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert: "Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor..."

10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: "Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachablösung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen Dir! Aufgrund meines Alter, gönnst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung."

Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los. Der Alte vorneweg, der Junge hinterher... Als plötzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht.

Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu: "Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn!"

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3. Politik ist manchmal sehr interessant...

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei.
Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?"

Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst einmal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft an die Tür des elterlichen Schlafzimmers, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei und ob er es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es: Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!"

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4. George Bush

George Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst, und Du darfst entscheiden wen."
"Das klingt gut", denkt sich George, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt George, "das ist nichts für mich. Ausserdem bin ich eh kein guter Schwimmer!" Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder...
"Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich tagein, tagaus auf Felsen einzuhauen" sagt George. Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füssen gefesselt. Monica Lewinsky kniet vor ihm und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht. "Na gut, das könnte ich tun", sagt er und reibt sich die Hände.


Der Teufel lächelt: "Ok, Monica, Du kannst gehen."

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5. Philosophie!?

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steienen.
Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.
Sie stimmten wieder zu und lachten. Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Fazit: Egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

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6. Der Brief

Ein Matheprofessor schreibt seiner Frau:
Liebe Frau,

Du weißt, Du bist bereits 54 Jahre alt und ich habe bestimmte Bedürfnisse die Du leider einfach nicht mehr befriedigen kannst. Aber ich bin immer noch sehr glücklich Dich als meine Frau zu haben! Ich hoffe, dass ich Dich deswegen nicht verletze, aber jetzt während Du diesen Brief liest, werde ich gerade im Grand Hotel mit meiner 18jährigen Sekretärin sein. Ich komme vor Mitternacht nicht nach Hause.

Dein Ehemann


Als er zurück zu Hause ist, findet er einen Brief von seiner Frau:

Lieber Ehemann,
Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Während Du diesen Brief liest bin ich im Sheraton Hotel mit dem 18jährigen Postboten. Da Du ja Mathematiker bist, wirst Du leicht feststellen, dass 18 in 54 viel öfter rein geht als 54 in 18. Also warte nicht auf mich...

Deine Frau

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7. Kannibalen

Bei der Firma "RedBlue" wird ein Austauschprogramm gestartet. Es werden 4 Mitarbeiter gegen 4 Kannibalen ausgetauscht. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: " Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe."
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit "nein" und schwören mit der Sache nichts zu tun zu haben. Als der Chef wieder weg ist fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es." Sagt der Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Systemadministratoren und Personalreferenten, damit niemend etwas merkt. Und Du Depp musst eine Putzfrau fressen...!!!"

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8. Der schlaue Kölner

Ein Wuppertaler, ein Kölner und ein Düsseldorfer sitzen in Saudi-Arabien - absolutes Alkoholverbot - in einem Hotel und leeren ein ins Land geschmuggeltes Fass Whiskey. Plötzlich fliegt die Tür auf und die Polizei steht im Rahmen und nimmt sie mit zum Scheich.

Urteil: lebenslänglich

Sie legen Berufung ein - Urteil: Da Nationalfeiertag in Saudi-Arabien ist, werden sie vom Scheich begnadigt, sollen aber jeder 20 Peitschenhiebe bekommen. Der Scheich verkündet das Urteil, sagt aber, dass jeder noch einen Wunsch frei habe.

Sagt der Wuppertaler: "Binde mir ein Kissen auf den Rücken!" Nach 10 Peitschenhieben geht das Kissen kaputt.

Als nächstes ist der Düsseldorfer dran. Der überlegt kurz, denkt, dass zwei Kissen besser wären und wünscht sich zwei Kissen auf dem Rücken. Nach 10 Peitschenhieben sind beide Kissen kaputt.

Jetzt ist der Kölner dran. Als der Scheich hört, dass er aus Köln kommt, hat er Mitleid. Er sagt: "Du bist so ein armer Kerl: Mit der Fortuna ist nichts mehr los, der FC hat auch schon lange keine Meisterschaft mehr gewonnen und der KEC hat die Meisterschaft verpasst - du hast zwei Wünsche frei!"

Antwortet der Kölner: "Ich will 40 Peitschenhiebe!" Der Scheich guckt ganz erstaunt und fragt: "Und was ist dein zweiter Wunsch?"

Antwortet der Kölner: "Binde mir den Düsseldorfer hinten drauf!"